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Bürgermeister für Bitburg

die neue Broschüre

In Ihrem Briefkasten fanden Sie meine 8-seitige Broschüre mit meinen konkreten Themen, Vorhaben und Projekten.

Sie können den Prospekt schon jetzt als Download oder zum „Blättern“ direkt an Ihrem Bildschirm finden – einfach durch >> klick hier.

Liebe BürgerInnen aus Bitburg,

aus Erdorf, Irsch, Masholder, Matzen, Mötsch und Stahl,

am 24. September haben Sie gewählt. Dabei haben Sie mehrheitlich dafür gestimmt, dass nicht ich der künftige Bürgermeister unserer Stadt sein soll.

Ich habe sehr viel Freude gehabt an den vielen Begegnungen und Gesprächen der vergangenen Wochen und Monate, habe mich gefreut über die vielfältige Unterstützung, den Zuspruch und die Bestätigung. Für alle diese Erfahrungen bin ich aufrichtig dankbar.

Allen Wählerinnen und Wählern, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben sage ich DANKE!

Unserer Stadt Bitburg und ihren Stadtteilen wünsche ich für die Zukunft alles Gute und dem Bürgermeister eine gute Hand.

Ihr

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

mir wird, insbesondere in der Ausgabe des TV vom 26.09. von Bürgermeister Joachim Kandels und von verschiedenen Stadtratsmitgliedern vorgeworfen, ich hätte Joachim Kandels persönlich unangemessen kritisiert, woraus abgeleitet wird, ich hätte einen unfairen Wahlkampf geführt.

Selbstverständlich habe ich Zweifel daran geäußert, dass Joachim Kandels der richtige Bürgermeister für Bitburg ist. Denn genau das ist doch der Grund, weshalb ich mich als Kandidat beworben habe! Dass Joachim Kandels als Bürgermeister „nichts taugt“ habe ich so gegenüber dem Volontär des Trierischen Volksfreund, Herrn Nicolay Meyer, aber nicht gesagt. Auf eine Richtigstellung habe ich jedoch nicht  gedrängt. Das war ganz offensichtlich mein Fehler als „Neuling“ in Sachen Wahlkampf.

Stattdessen habe ich nach Veröffentlichung des verfälschten Zitats umgehend bei Joachim Kandels angerufen. Mein Gesprächswunsch wurde brüsk abgelehnt. Daraufhin habe ich Herrn Kandels in einer E-Mail erklärt, dass ich ihn in der vom TV zitierten Schärfe NICHT angegriffen habe. Bis heute habe ich keine Antwort darauf erhalten – stattdessen beschweren er und seine Parteikollegen sich heute öffentlich über ein Missverständnis, das sie schon lange mit mir persönlich hätten klären können. Das etwa hätte ich unter Fairness verstanden.

Das Zitat reiht sich bedauerlicherweise ein in verschiedene Inkorrektheiten und Versäumnisse des Trierischen Volksfreunds: so haben meine Familie und ich, anders als dargestellt, dem Wahlsieger Kandels sofort nach Bekanntgabe der Ergebnisse im Rathaus sehr wohl persönlich gratuliert, was uns auch sehr wichtig war.

Eine Berichterstattung zur Stadtratssitzung vom 31. August erfolgte erst fast drei Wochen nach der Sitzung und erst nach erheblichem Druck von Stadtratsmitgliedern, dabei inhaltlich ausgesprochen subjektiv und einseitig zu Gunsten des Bürgermeisters. Niemand, der bei dieser Stadtratssitzung anwesend war, hatte den Eindruck des souveränen Bürgermeisters, den Frau Schommer im TV wiedergab. Vielmehr war das genaue Gegenteil der Fall.

Ich habe Joachim Kandels nie die Befähigung zum Führen einer Verwaltung abgesprochen, wie heute im TV-Artikel dargestellt wird. Im Gegenteil: ich wurde nicht müde zu betonen, dass er in dieser Hinsicht einen guten Job macht.

Unter Fairness im Wahlkampf habe ich aber eben auch verstanden, dass ich die Fehler der Volksfreund-Redaktion, aber auch die mehrfachen persönlichen und unfairen Angriffe Kandels‘ gegen mich und meine Familie bewusst aus dem Wahlkampf herausgehalten und nicht öffentlich gemacht habe. Vielleicht war das ein Fehler, mit der Konsequenz, dass nun ich als der unfaire Wahlkämpfer dargestellt werde.

Wie eine Aussage weitergetragen wird, und wen sie dann möglicherweise verletzt, liegt oft nicht mehr in der Hand dessen, der sie ursprünglich getroffen hat. Deshalb möchte ich mich bei Joachim Kandels entschuldigen, wenn ich ihn durch eine Aussage verletzt habe. Genauso möchte ich mich entschuldigen bei den 3.542 Bitburgern, die mich gewählt haben: Wenn es wegen eines verzerrt wiedergegebenen Zitats nicht dafür gereicht hat, dass Ihre Stimme gehört wurde, dann tut mir das leid.

Liebe Bitburger, bitte glauben Sie nicht alles, was in der Zeitung steht. Hinterfragen Sie Zeitungsberichte in der Sache und fair in der Form, z.B. durch Leserbriefe. Besuchen Sie die öffentlichen Stadtratssitzungen, und bleiben Sie so engagiert und interessiert, wie Sie es in den letzten Wochen waren. Mischen Sie sich ein, kritisch und konstruktiv. Die Stadt hat es verdient, so wie sie diesen fairen und engagierten Wahlkampf verdient hatte.

Folge 1: Ralf Olk – der kann „mat de Lett schweetzen“

Folge 2: Ralf Olk – Familie Olk

Folge 3: Agieren, nicht reagieren!

Meine Ziele für Bitburg

Meine Ziele für Bitburg

agieren statt reagieren

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Nicht nur Missstände beheben, sondern Chancen ergreifen: proaktiv, strategisch und nachhaltig planen. Das heißt auch: der Stadt Bitburg ein Profil geben und Leitlinien für umweltgerechte Weiterentwicklung und Gestaltung schaffen.

Vereine und Ehrenamt fördern

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Vereine und ehrenamtliches Engagement in den Stadtteilen und in der Kernstadt aktiv fördern, den Bürgerinnen und Bürgern ein neues Selbstverständnis und „Wir-Gefühl“ geben.

Echte Bürgerbeteiligungen

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Echte Bürgerbeteiligung bei Projekten und Entscheidungen umsetzen und nicht nur Fragen stellen, die zu den gewünschten Antworten führen.

Finanzen konsolidieren

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Die Finanzen der Stadt Bitburg konsolidieren, mit neuen Ideen und auch durch konsequente Verfolgung von Förderprojekten aus Landes-, Bundes- und EU-Mitteln, mit Effizienzsteigerung durch Digitalisierung. Und nicht durch „Kaputtsparen“!

Bitburg attraktiv für die Jugend gestalten

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Ein für junge Menschen und Familien attraktives Bitburg fördern – denn junge, qualifizierte Menschen garantieren als Leistungsträger von morgen den Wohlstand aller. Auch in Zukunft.

Betreuungsangebot für Senioren verbessern

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Älteren Menschen ein selbstständiges, selbstbestimmtes Leben in einer sicheren Stadt Bitburg ermöglichen, mit passenden Dienstleistungs- und Betreuungsangeboten, bei konsequenter Umsetzung von Inklusion.

Einzelhandel, Dienstleistung und Gewerbe

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Einzelhandel, Dienstleistung und Gewerbe stehen in einer zunehmend digitalisierten Welt vor enormen Herausforderungen. Als Garanten einer attraktiven Innenstadt gilt es, sie zu fördern und zu unterstützen. Gemeinsam mit dem Gewerbeverein und anderen Akteuren will ich helfen, Geschäfte, Dienstleistungsanbieter und Gastronomie fit zu machen für die Zukunft. Mit Kooperationen bei Technologie, Marketing und Logistik können die Bitburger Einzelhändler selbst erfolgreich vom Online-Handel profitieren.

Die Bit-Galerie kann helfen, neue Käuferströme nach Bitburg zu lenken, mit Bauernmarkthalle, ergänzt um einen regelmäßigen Wochenmarkt. Die Erfolgsfaktoren einer wirklich attraktiven Innenstadt der nächsten Jahre werden andere sein als in den vergangenen 30 Jahren. Es ist zu kurz gegriffen, die Vergangenheit einfach nur festhalten zu wollen, denn das Konsum- und Freizeitverhalten ändern sich nun mal. Radikal.

Straßen in Bitburg und den Stadtteilen

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Straßen in gutem Zustand zu erhalten ist ein wichtiges, fortlaufendes Projekt. Schon heute wird ständig saniert und repariert. Das neue Straßenkataster sorgt für nachvollziehbare Prioritäten. Hier wird bereits gute Arbeit geleistet. Ich will mich einsetzen, dass wir insgesamt die Situation noch weiter verbessern, aber auch aktiv für Aufklärung sorgen, wo und warum Missstände allzu lange fortdauern.

Tourismus und Veranstaltungen

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durch Schaffung eines unverwechselbaren Profils für die Bierstadt, durch Vernetzung und enger Kooperation der vorhandenen und Schaffung neuer, wirklich marktfähiger Angebote.

Durch angemessene Förderung des touristischen Marketings für Bitburg und die Region und durch ein professionelles Stadtmarketing, nach innen und außen.

Bitburg ein Profil geben

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Der nächste Bürgermeister wird bis 2025 im Amt sein. In dieser Zeit kommen signifikante Veränderungen auf eine Stadt wie Bitburg zu, und ein „Weiter wie bisher“ ist weder möglich noch wünschenswert. Wir brauchen Leitlinien für eine  nachhaltige, familienfreundliche und zukunftsfähige Entwicklung und Gestaltung unserer Stadt.

Ich will mich mutig, engagiert und mit Leidenschaft einsetzen für eine attraktive, dynamische Stadt Bitburg – in der alle Menschen gerne leben, lernen und arbeiten.

Welche Themen bewegen Sie?

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Etwas für die Menschen erreichen

Die Projekte

ist für Bitburg vor allem eine Riesenchance! Natürlich auch eine Herausforderung. Hier ist Mut, Engagement und Gestaltungswille gefragt. Zunächst gilt es, mit Beharrlichkeit und Einsatz die Rahmenbedingungen für die Finanzierung der Infrastrukturmaßnahmen verbindlich zu klären. In Mainz, vielleicht auch in Berlin oder Brüssel. Sonst bleiben alle hochtrabenden Planungen nur Traumtänzerei.

Die Planungshoheit für das Areal muss bei der Stadt Bitburg bleiben, das Gelände dann in passenden Abschnitten, gemeinsam mit bei Konversion erfahrenen Institutionen und Investoren, dabei mit innovativen Ideen, mit Kreativität und Mut entwickelt werden. Die Vision: Wohnen, Gewerbe und Erholung in passendem Mix, dazu unbedingt: Bildungseinrichtungen!

der Bedarf ist seit Jahren bekannt – aber erst jetzt per Stadtratsbeschluss zum Kauf eines Gebäudes angegangen. Konzept? Fehlanzeige! Es geht nicht nur darum, einem Rechtsanspruch zu genügen, nein – es geht um Kinder! Um gute Betreuung, um passende Strukturen, die vor allem eine hochwertige pädagogische Betreuung zur ganzheitlichen, guten Entwicklung der Kinder ermöglichen.

aus der Stadt Bitburg nicht mehr wegzudenken gilt es, für Schwimmbad und auch z. B. Eissporthalle langfristig tragfähige, für alle Nutzer faire Finanzierungskonzepte zu entwickeln, auch gemeinsam mit der Region.

Der Sanierungsbedarf des CASCADE ist lange bekannt. Bitburg muss sich diesem Thema aktiv stellen, für die Finanzierung kämpfen und das Schwimmbad langfristig sichern.

beim Parkhaus Annenhof ist seit Jahren dringender Handlungsbedarf. Hier gilt es, alle Alternativen vorbehaltlos zu prüfen und zukunftsorientiert zu entscheiden. Und zwar bald!

Dabei ist die Zukunftsentwicklung von Mobilität insgesamt in Bitburg mitzudenken. Wir werden – den Gegebenheiten der Eifel geschuldet – sicher auch in Zukunft Autos haben. Aber nicht nur Antriebstechnik, auch Stellenwert, Nutzungsverhalten und „smarte“ Nutzungsmöglichkeiten der Automobilität werden sich entwickeln. Das alles muss Bitburg mitdenken. Ein gutes, ganzheitliches, zukunftsorientiertes Konzept tut Not. Und nicht nur einfach und bequem den Horizont auf die Frage nach dem Standort des Parkhauses zu beschränken.

seit Jahren in Arbeit. Ohne erkennbares Ergebnis. Es wird höchste Zeit, dieses für die Sicherheit der BürgerInnen und für die Arbeitsbedingungen der meist ehrenamtlichen Akteure so wichtige Projekt endlich ernsthaft anzugehen und umzusetzen.

In den Stadtteilen ist vieles auf gutem Weg. In Masholder (Feuerwehrgerätehaus), in Matzen (Baugebiet und Sanierung Dorfplatz) wie auch in Erdorf. Der Zukunftscheck Dorf bietet Perspektiven. Mötsch hat entschieden, sein Dorfgemeinschaftshaus zu sanieren. Da braucht es Rückenwind von der Stadtspitze!

Darum Ralf Olk

weil ich agiere, anstatt immer nur zu reagieren

Es reicht nicht, immer nur Missstände zu beheben und Projekte umzusetzen, nur wenn es geboten erscheint. Alles Handeln muss einem Plan und Ziel folgen, mit Konzept und Strategie. Dabei muss vor allem auch in die Zukunft gedacht werden. Was ist in fünf, in zehn, in zwanzig oder auch in dreißig Jahren? Diese Fragen muss ein Bürgermeister stellen und gemeinsam mit dem Stadtrat, den Bürgern und der Verwaltung nach Lösungen suchen, Antworten geben und auch Visionen entwickeln.

weil ich unabhängig bin

Auf lokaler Ebene sollte sich Politik nur und ausschließlich auf Sachthemen konzentrieren. 45% aller Bürgermeister in Deutschland – Tendenz steigend – gehören keiner Partei an.

Ich trete als unabhängiger Kandidat an und habe versprochen, auch als Bürgermeister unabhängig zu bleiben. Ich will die vielen guten Kräfte am Ort bündeln, mit allen Fraktionen im Stadtrat, von CDU über Liste Streit, FBL, Grüne, SPD und FDP, kooperativ und immer im Sinne der BitburgerInnen zusammenarbeiten. Mit unternehmerischem Elan, Energie, Tatkraft und meiner Freude am Gestalten, gemeinsam mit den Menschen.

weil ich Erfahrung und Weitblick mitbringe

Die Welt um unsere Stadt bleibt nicht stehen. Besser, wenn wir einen Bürgermeister haben, der schon immer Schritt mit ihr halten musste: jemanden, der vielfältige Berufserfahrung mitbringt – und der nicht 33 Jahre in den Amtsstuben der immer gleichen Verwaltung verbracht hat. Jemanden, der als Unternehmensgründer immer visionär und gleichzeitig pragmatisch denken musste. Der ein Team führen kann, sich aber nicht zu schade ist, selbst mit anzupacken. Der nicht so leicht aufgibt und sich zu behaupten weiß. Jemanden, der die Zukunft nicht einfach an sich vorbeiziehen lässt, sondern sie selbst in die Hand nimmt.

weil ich kreativ bin und weiter denke!

Ich wäre der Bürgermeister, der Ideen hat, aus denen Konzepte werden. Dessen Auftritt überzeugt, der Mehrheiten schafft und die betroffenen Bürger wirklich beteiligt. Dessen Auftreten sympathisch und souverän ist, dessen Ansprachen ankommen. Dem Respekt entgegen gebracht wird, der glaubwürdig ist und Vertrauen schafft. Von dem die Bürger immer vor allem eines erwarten können: Leidenschaft!

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Dafür stehe ich

Bitburg fit machen für die digitale Zukunft, mit flächendeckendem Breitbandausbau, freien W-Lan Hotspots und einem ganzheitlichen Digitalisierungskonzept, um nicht nur die Verwaltung, sondern Bitburg als Stadt von morgen nachhaltig zu gestalten: mit systemischen Lösungen, unter anderem in den Bereichen Mobilität, Datensicherheit und Energie.
vor allem durch konsequente Fördermittel-Akquise, zum Beispiel aber auch mit innovativen Projektfinanzierungen, mit betriebswirtschaftlichem Fokus auf Investitionen, mit Fundraising und mit passenden neuen Dienstleistungen für die Bürger
mit der Entwicklung eines unverwechselbaren Profils der Innenstadt, mit Attraktionen, mit Erlebnischarakter und damit Alleinstellung. Gemeinsam mit dem Gewerbeverein und anderen Akteuren durch Beratung und Begleitung die Geschäfte, Dienstleistungsanbieter und Gastronomie fit machen für die Zukunft,
Die Einzelhändler in Bitburg können selbst vom Online-Handel profitieren, am besten auf einer gemeinsamen Plattform, mit Kooperation bei Technologie, Marketing und Logistik. Das will ich anstoßen, gerne gemeinsam mit dem Gewerbeverein.
Die Entwicklung der Bit-Galerie will ich aktiv und dabei immer konstruktiv-kritisch begleiten und die Interessen der BürgerInnen und der Einzelhändler vertreten. Die Galerie kann mithelfen, neue Käuferströme nach Bitburg zu lenken und damit den bestehenden Einzelhandel, die Gastronomie und Dienstleistungen zu fördern und neue Ansiedlungen rentabel zu machen. Die Bauernmarkthalle integrieren und das Angebot Bitburgs abrunden wäre mein Ziel, ergänzt mit einem regelmäßigen Wochenmarkt auf dem Spittel.
Die Innenstadt, ihre Straßen und Plätze müssen nicht nur gestaltet und verschönert werden, sondern mit mutigen Ideen fit werden für eine Zukunft, die nicht einfach die Vergangenheit fortschreibt. Denn die Erfolgsfaktoren einer wirklich attraktiven Innenstadt der nächsten Jahre werden völlig andere sein als in den vergangenen 30 Jahren. Es ist zu kurz gegriffen, die Vergangenheit mit ihren liebgewonnenen Gewohnheiten einfach nur festhalten zu wollen. Denn das Konsum- und Freizeitverhalten der Menschen ändert sich nun mal. Radikal.
Bei der bisherigen Sanierung der Fußgängerzone wurde das Alte, das Kaputte erneuert. Mehr nicht. Attraktionen und echte Highlights, die den Besuch zu einem wirklichen, vor allem zu einem unverwechselbaren Erlebnis werden lassen: leider Fehlanzeige. Ich werde mich einsetzen, dass diese Fehler beim weiteren Ausbau, soweit überhaupt noch möglich, vermieden werden.
Bitburg ist Fairtrade-Stadt, aber die Umsetzung erfolgt bislang teilweise halbherzig. Hier ist Konsequenz gefragt, auf allen Ebenen und in allen vertretbaren Bereichen.
denn Bitburg braucht einen ganzheitlichen Plan für die weitere Entwicklung, auch um den Wildwuchs im Wohnungsbau endlich zu kanalisieren. Es müssen Bereiche definiert werden, in denen verdichtete Bebauung sinnvoll ist, genauso aber auch Bereiche, in denen Sanierung oder kleine Einheiten Vorrang haben sollen. Dabei ist auch eine durchdachte Gestaltungsordnung sinnvoll, um Bitburgs Bürgern und Besuchern langfristig ein unverwechselbares Profil und eine Identität zu geben.
durch Schaffung eines unverwechselbaren Profils für die Bierstadt, durch Vernetzung und enger Kooperation der vorhandenen und Schaffung neuer, wirklich marktfähiger Angebote. Durch angemessene Förderung des touristischen Marketings für Bitburg und die Region und durch ein professionelles Stadtmarketing, nach innen und außen.
denn dieses Thema darf nicht länger als „notwendiges Übel“, sondern auf allen Ebenen, bei allen Projekten ganz selbstverständlich berücksichtigt werden. Zum Beispiel durch Einsatz abgesenkter Bordsteinkanten bei allen Straßenbauprojekten, durch Kennzeichnungen für Sehbehinderte und Hilfen für hörgeschädigte Menschen usw., nach und nach, wo immer es vertretbar geht.
Die Menschen in Bitburg können sich sicher fühlen. Dank hervorragender Arbeit von Feuerwehr, THW und DRK ist auch für den Fall der Fälle gut gesorgt. Die Anforderungen ändern sich aber! Es gilt, die Feuerwehr zu stärken, Szenarien zu simulieren und die Zusammenarbeit der Stadt Bitburg mit der Polizei zu verstärken, u. a. nach dem Modell der kriminalpräventiven Räte, um neuen Bedrohungslagen gewachsen zu sein.
Die BürgerInnen, gemeinsam mit der Verwaltung unter Führung eines dafür sensiblen Bürgermeisters, sind der beste Seismograph, um kritische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und diesen, kooperativ mit der Polizei, wirkungsvoll zu begegnen. Damit Bitburg auch in Zukunft sicher bleibt.
Gegen die steigende Zahl an Wohnungseinbrüche gilt es, die Bevölkerung zu sensibilisieren. Meine Idee sind „Gelbe Karten“, die Haus-/Wohnungsbesitzer und Mieter in Bitburg auf Optimierungspotential hinweisen. Ein bewährtes und sehr wirksames Instrument!
Raserei und Verkehrsrowdys haben, besonders im Bereich von Schulen und in Wohngebieten, aber auch in den Stadtteil-Zufahrten, nichts verloren. Auch bei diesem Thema müssen sich die BürgerInnen und ihre Kinder künftig sicher fühlen können.
Ich will die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum unterstützen, für jedes Alter, mich stark machen für innovative, neue Wohnformen, denn auch für Bitburg ändern sich die Gesellschaftsstrukturen, die Wohn- und Lebensformen. Die Konversion des Housing-Geländes bietet auch dafür einmalige Chancen.
endlich mit wirklicher Berücksichtigung von Fahrrad bzw. E-bike, mit Einbindung von Taxigewerbe, Carsharing und einem intelligenten Parkraum-Management, so gestaltet, dass es für die Kunden der Innenstadt-Geschäfte attraktiv ist und ausreichend Parkplätze bietet. Alle Maßnahmen müssen dabei immer auch die Zukunft von Mobilität mitdenken. Denn Mobilität wird in der Eifel zwar individuell bleiben, aber ganz sicher in vielen Facetten anders werden als bisher.
viele Aufgaben sind ohne ehrenamtliches Engagement und ohne die Arbeit der vielen Vereine nicht denkbar. Die Akteure endlich angemessen zu würdigen und die Vereinsförderung auszubauen ist dringend geboten. Ein jährliches Ehrenamtsfest ist überfällig.
Die Aktivitäten im Arbeitskreis „Aufarbeitung der Zeitgeschichte und Gedenken“ gilt es fortzusetzen.
unseren lebens- und liebenswerten Stadtteilen, jeder mit eigenem, individuellen Charakter, gilt es, mehr eigenen Gestaltungsspielraum zu geben. Die Akteure vor Ort wissen am besten, was gut ist!
Hier kann Bitburg mithelfen, kann unterstützen und Rahmenbedingungen fördern, die künftig wieder eine gute Versorgung für alle Menschen schafft. Dazu gibt es gute Ideen der Ärzteschaft, dies es zu unterstützen gilt.
Unser Krankenhaus muss langfristig erhalten bleiben. Dafür müssen jetzt aktiv die Weichen gestellt werden. Unbedingt!

Agieren statt nur reagieren

Willkommen zu meinen Bürgertreffs

Lassen Sie uns reden! Über die Entwicklungsperspektiven Bitburgs und seiner Stadtteile. Ungezwungen, offen und ehrlich. Ihre Meinung ist mir wichtig!

Sie treffen mich in Bitburg am Spittel und in den Stadtteilen:

Datum Ort Uhrzeit
Samstag,
19. Aug.
Bitburg am Spittel 12.00 – 16.00 Uhr
Samstag,
26. Aug.
Masholder am Dorfgemeinschaftshaus 10.00 – 13.00 Uhr
Samstag,
26. Aug.
Matzen Bushaltstelle Ortsmitte 14.00 – 17.00 Uhr
Samstag,
09. Sept.
Stahl am Dorfgemeinschaftshaus 10.00 – 13.00 Uhr
Samstag,
09. Sept.
Mötsch an der Kirche 14.00 – 17.00 Uhr
Samstag,
16. Sept.
Erdorf an der Kirche 10.00 – 13.00 Uhr
Samstag,
16. Sept.
Bitburg am Spittel 14.00 – 17.00 Uhr
Samstag,
23. Sept.
Bitburg am Spittel 12.00 – 16.00 Uhr

Lassen Sie uns reden!

Quelle der Inspiration und Kraft
meine Familie

Die Stationen meines Lebens

  • 52 Jahre, aufgewachsen in Gilzem / Eifel, seit 30 Jahren in Bitburg zu Hause, verheiratet mit Christiane Olk (Dipl. Rechtspflegerin am Amtsgericht Bitburg), drei Kinder (22 – Studium der Philosophie und VWL in Berlin, 20 – FSJ in einer Jugendhilfeeinrichtung, 12 – St.-Matthias-Schule Bitburg)
  • Abitur, kaufmännische Privatschule und Ausbildung (Touristik) in Trier, 1988 Gründung Reisebüro / Reiseveranstalter in Bitburg, 1998 Gründung und Betrieb des YOUTEL – Jugendhotel Bitburg.

Ehrenamtliches Engagement

  • Vorstand (Finanzen) des Deutschen Fachverband für Jugendreisen (Reisenetz) in Berlin
  • stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der Kath. KiTa gGmbH, Trier
  • (ziv.) Vorstand des Verwaltungsrat der Kirchengemeinde Bitburg-Liebfrauen
    Vorstandmitglied des Kirchengemeindeverband Bitburg (St. Peter u. Liebfrauen)
  • Mitgründer und Kuratorium der St. Franziskus Kirchenstiftung Bitburg
  • Gründer und Vorstand der „IG Junge Eifel“ (Förderung Jugendreisen in die Eifel)
  • Tourismusausschuss der IHK Trier und Arbeitskreis Tourismus der IHK Trier-Koblenz

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24. September 2017 – Bürgermeisterwahl Bitburg